Katja… nymphomanes Luder Teil 1

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Katja… nymphomanes Luder Teil 1Katja.. nymphomanes Luder Teil 1Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, dass das Realität werden würde! Aber manchmal hat man eben Glück! Die junge Frau, mit der ich einen 10 tägigen Besuch bei mir vereinbart hatte, ist tatsächlich erschienen! Und wenn ich die Geschehnisse der letzten Tage für mich Revue passieren lasse, kann ich sagen, dass alles, worüber wir im Vorfeld gechattet haben, wirklich genau so gekommen ist! Aber der Reihe nach.Um der Anonymität Rechnung zu tragen, nennen wir besagte junge Frau mal… Katja. 26Jährig, mit eher handlichen und festen Titten 75 B hatte sie sich beschrieben und diese Angaben durch, wie sich herausstellen sollte, „echte“ Fotos von ihr unter Beweis gestellt. Bei 1,63 Körpergröße und etwa 55 kg Gewicht, versehen mit einem richtigen Knackarsch war sie genau so, wie ich mir eine Frau vorstellte. Alles wohl proportioniert. Und vor allem richtig geil und unersättlich was Sex angeht!Wir hatten vereinbart, dass sie entweder mit dem Zug oder über die Mitfahrerzentrale (oder BlaBlacar) ins Ruhrgebiet kommen würde. Sowie sie entweder in Dortmund, Bochum oder Essen am Bahnhof wäre, sollte ein Anruf von Katja kommen. Das war am Montag der vorletzten Woche gegen 14 Uhr denn auch so. Auf meine Frage hin, ob sie meine Kleidungswünsche auch eingehalten habe, sagte sie „bis Du mich hier in Bochum abholst… werde ich so gekleidet sein, wie Du es von mir verlangt hast“. Um zehn vor drei wartete ich also neugierig an der vereinbarten Stelle vor dem Bahnhofsgebäude. Und dann kam sie… ihre naturblonden Haare trug sie offen, auf ihren 7 cm-Hacken kam sie auf mich zu. Ihre Haare flatterten im leichten Sommerwind. Sie trug, wie abgesprochen, ein weißes, dünnes T-Shirt, unter dem sich ihre anscheinend harten Nippel deutlich sichtbar abzeichneten. Es war klar zu sehen, dass sie wie abgemacht keinen BH trug! Sie hatte sich zudem auch daran gehalten, einen kurzen Rock zu tragen. Auch dieses Faltenröckchen flatterte im Wind. „Katja.. nehme ich mal an?“ spreche ich sie an. „Ja, das bin ich. Frank?“ „Yepp. Na dann herzlich willkommen im Ruhrgebiet. Was ich so sehe, gefällt mir sehr gut, Katja. Wie sieht es denn unter Deinem Rock aus? Ich hatte ja vorgegeben, dass Du keinen Slip trägst..“ antworte ich ihr. „Schau halt nach…lass Deine Hand ruhig drunter gleiten“ haucht sie zurück. Also schiebe ich meine Hand mal eben unter ihr Röckchen und… spüre darunter nichts als zarte Haut! Ihr Hintern zeigt sich wie angekündigt als knackig. „Dreh Dich mal um“ flüstere ich ihr ins Ohr. Unsere Augen suchen und finden sich, wie meine Hand nun auch von der anderen Seite unter den kurzen Rock fasst. Auch hier, nichts als zarte Haut! „Sehr gut, und so wunderbar glatt rasiert bist Du auch. So mag ich das! Dann komm mal mit, sind so ungefähr zwanzig Minuten bis zu meinem Appartement“ sage ich und nehme ihren Rollkoffer, schiebe ihn links von mir neben mir her Richtung Parkplatz. Katja geht nah bei mir auf meiner rechten Seite.Am Parkplatz meines Autos angekommen lege ich ihren Koffer auf die Rückbank und bitte sie, einzusteigen und anzuschnallen. „Gewöhn Dich besser gleich daran, angeschnallt bzw. gefesselt zu sein. So wirst Du einen großen Teil Deiner Zeit hier bei mir verbringen. Aber das habe ich Dir ja alles geschrieben. Du wärest nicht hier, wenn Du damit ein Problem hättest! Ach… und zieh Dir das Shirt über den Kopf. Nackte Titten sind ein weiteres Merkmal bei mir. Den Rock… darfst Du erst mal anlassen. Schiebe ihn aber ganz nach oben und spreiz Deine Schenkel! Auch Dein Fötzchen will ich immer und überall problemlos sehen können! Und nenn mich einfach HERR, solange, bis ich etwas anderes verlange. Ist das alles klar rüber gekommen, Fickstück?“ „Ja, ist es.. Herr. Du willst mich überwiegend nackt und jeder Zeit zugänglich. Bin sowieso am liebsten komplett nackt. Darf ich das Shirt und den Rock ganz ausziehen, damit Du ungehinderten Blick auf meinen nackten Body hast?“ fragt sie zurück. „Einverstanden. Runter mit den Klamotten und leg sie auf die Rückbank auf Deinen Koffer“ antworte ich.So sitzt sie während der rund 10 Minuten Autofahrt also splitternackt bahis firmaları neben mir. Herrlich, wie ihre Knospen steif werden und kleinen Knöpfen gleich von ihren Titten nach vorne ragen! „Rutsch ein Stück nach vorne auf dem Sitz und schiebe Deine Fickstelzen so weit wie möglich auseinander. Ich will Deine blank rasierte Möse sehen“ ordne ich nach zwei Minuten an, nachdem ich immer wieder zu ihr herüber geschaut habe und so langsam in Fahrt komme. Was für ein geiler Anblick! „Na, ist Deine Fickspalte schon feucht?“ will ich wissen. „Oh ja Herr, das ist sie. Magst Du nicht mal fühlen. Herr?“ „Und ob!“ gebe ich zur Antwort. Meine rechte Hand gleitet von ihren Titten über den flachen Bauch und das Bauchnabelpiercing unaufhaltsam weiter nach unten bis ich es selbst spüre, dass sie schon jetzt richtig nass ist zwischen ihren Beinen!„Du kleine geile Sau… na das wird ja was… los, wichs Dir selbst Deine Möse. Ich will nicht nur sehen. Sondern auch hören, dass Du ein geiles Stück bist“. Na da hatte ich was gesagt! „Jaaaaa, sehr gerne Herr… ich mach es mir selbst während Du mir dabei zuschaust. Das macht mich so unglaublich an!“ keucht sie nach wenigen Sekunden. Ich lege meine rechte Hand dabei auf eine Brust und kneife heftig in ihren Nippel. Sie wird unruhig, rutscht auf dem Sitz hin und her. Ihr Atem wird schneller und schneller. Per Knopfdruck lasse ich das Seitenfenster herunter, wie wir an einer Ampel stehen. „Los, zeig den Passanten, wie geil Du bist. Lass sie und mich es deutlich hören“ fordere ich sie jetzt an.Das eine oder andere verdutzte Gesicht neben meinem Auto ist da schon zu sehen! Besonders, weil das Fickstück da neben mir genau in dem Moment ihren Orgasmus kriegt! Scheint sie und mich nicht zu stören! So mag ich geile Weiber, die einfach ihrer Lust freien Lauf lassen, egal wo sie gerade sind!Für die paar Schritte vom Auto bis ins Haus, in dem unser Spielappartement liegt, darf sich Katja wieder anziehen, im Flur aber gleich wieder alles ablegen und sie nackt die Treppe hinauf ins erste OG gehen. Gleich nach dem schließen der Wohnungstür führe ich sie in den rd. 18 m² kleinen Spielbereich, wo ich mir mein Fickstück endlich gründlich anschauen und begrapschen kann. Auch hier reicht eine einfache Berührung ihrer Möse aus, sie gleich wieder zum Keuchen zu bringen! Geiles Luder dieses Mädchen! Nach den ersten Berührungen schicke ich sie erst mal ins Bad zum duschen. Den Duschvorgang… ziehe ich gleich wieder weg! Ich will sie dabei beobachten, wie sie sich wäscht! Während sie sich duscht und jeder Zentimeter ihrer Haut, wirklich jeder Zentimeter, fein säuberlich abgewaschen wird unterrichte ich sie darüber, dass auch der Vorhang, der eine feste Tür zum Bad/WC ersetzt von ihr nur dann zugezogen werden darf, wenn sie ein „großes Geschäft“ zu erledigen hat. Einfach nur pinkeln immer mit geöffnetem Vorhang! Ich will einfach, dass sie ihre Intimsphäre komplett verliert, während sie bei mir ist! Ist für sie zwar ungewohnt, wie sie sagt, aber sie akzeptiert diese Einschränkung.Bevor sie fertig ist mit Duschen, lasse ich sie in der Duschkabine auf die Knie gehen und ihren Arsch hoch halten. „Zieh Dir mit den Fingern Dein Arschloch auseinander, ich werde jetzt mit dem pulsierenden Strahl des Duschkopfes Deinen Arsch ausspritzen! Keine Widerrede, einfach machen. Wie Du ALLES, was ich von Dir verlangen werde, einfach zu tun hast. Basta! Klar?“ „Ja Herr, ich verspreche Dir, Dir ein williges Lustobjekt zu sein, mit dem Du tun kannst, was Du willst. Alles tun kannst…“ antwortet sie mir, wobei ich ihre Erregung in der Stimme besonders beim letzten Teil der Antwort deutlich hören kann. ALLES MIT MIR MACHEN… sie weiß aus unserem Chat der letzten Wochen, dass darunter ausdrücklich auch Schläge und Züchtigungen zu verstehen sind! Aber genau das ist es ja, was sie hier bei mir auch erleben will! Hart und unnachgiebig einfach als Fick- und Folterobjekt benutzt zu werden! Drei Minuten lang richte ich den strammen Strahl nach dieser Ankündigung in ihren Arsch, was mein Bückstück einige Male frohlocken lässt! Danach noch mal den ganzen Körper abduschen, erst warm…. dann 20 Sekunden kaçak iddaa kalt! Uiuiuiii… wie sie dabei quiekt! Aber sie lässt das alles klaglos über sich ergehen! Sie schnurrt wie ein Kätzchen, wie ich nach dem kalten Schauer ihren zitternden Body in ein weiches, warmes Badelaken einwickele und sie auf meinen Armen rüber ins Spielzimmer trage und mit dem Laken auf das große Bett lege, sie überall trocken rubbele. Überall, bis auf ihre super glatt ausrasierte Muschi! Die… nehme ich mir jetzt erst mal besonders gründlich vor! Lasse meine Zunge ihr teuflisches Werk daran tun, schiebe ihr dabei zwei, drei Finger in die Möse und malträtiere ihre Clit mit Zunge und Zähnen. Nur leicht versteht sich. Aber dieses geile Luder geht so was von steil dabei!Zwei krachende Orgasmen später darf sich mein Fickstück dann endlich um meinen Schwanz kümmern. Noch immer keuchend vor Geilheit befreit sie meinen Freudenspender aus seinem Gefängnis. „Hoppala…. na d a s nenn ich mal ein richtiges Rohr“ entfleucht es ihren Lippen angesichts der sich sofort pfeilgerade aufrichtenden 24 cm da vor ihr! Oh ja, mein „Arbeitswerkzeug“ kann sich sehen lassen! Und schmecken lassen auch! Ich habe mir schon oft meine Genusswurzel mit dem Mund bearbeiten lassen. Aber was dieses geile Stück da an mir vollbringt, schlägt einfach alles! Egal, ob sie nur meine Eichel leckt, ihre Zungenspitze in meinen Spalt drückt oder kräftig daran saugt, oder ob sie jeden einzelnen Zentimeter in ihren gierigen Schlund gleiten lässt, es ist der pure Wahnsinn! Anders als gewöhnlich, was auch der neuen Situation geschuldet ist, halte ich das dieses Mal nur gut fünf Minuten durch, bevor ich ihr meine volle Ladung ins Maul ballere!„Schaaade…“ meint sie danach. Ich beruhige sie aber damit, dass ich mir sonst viel mehr Zeit dafür nehmen würde! Aber sie mich heute so aufgeheizt hätte… das treibt ihr sogar ein wenig rote Farbe ins Gesicht! Ich lasse sie wissen, dass wir heute am frühen Abend um die Ecke beim Griechen was essen gehen würden. „Mach mal Deinen Koffer auf, mal sehen, was Du da alles mitgebracht hast“ fordere ich sie nun auf. Sie öffnet ihren Koffer und legt die mitgebrachte Kleidung ordentlich nebeneinander auf das Bett. Hoppla, richtig heiße Fummel hat sie dabei! Ich muss sie gleich mal loben wegen ihrer Auswahl… und dafür, dass sie erst gar keinen Slip mitgebracht hat! „Sehr gute Wahl, Fickstück! Hast ja sogar „vergessen“… Slips einzupacken, hihihi. Die hättest Du ohnehin nicht gebraucht bei mir! Ich will, und das weist Du, Deinen Arsch und Deine Fotze IMMER und ÜBERALL nackt haben! Gut gemacht, Bückstück!“„Danke Dir dafür Herr. Ich will einfach nur DEIN sein, mit Haut und Haaren Dein. Und ja, ich liebe es, einem Mann damit den Kopf zu verdrehen wenn er genau weiß, dass ich unter dem Rock nichts an habe! Einen Slip habe ich aber doch dabei… gehört zu einem Dessous-Set und ist im Schritt offen. Das geht doch sicher, oder?“ „Na klar geht das, Hauptsache ich komme ungehindert an Deine Fickfotze! Hier, das kannst Du nachher anziehen, wenn wir Essen gehen“ sage ich zu ihr und deute auf eine wirklich hauchdünne schwarze Bluse, die wahrlich ALLES zeigt, was sich darunter verbirgt! Sie ist voll transparent! Dazu der kurze rote Glanzlederrock und die roten Heels… wie sie das zur Probe mal kurz anzieht kriege ich den Glanz einfach nicht mehr aus den Augen. Sicher, ein wenig „nuttig“ sieht das ja schon aus! Aber augenscheinlich ist ihr das völlig schnuppe! Hauptsache, sie gefällt mir darin! Und das tut sie!!!Und nicht nur mir! Der Kellner, und sogar die Kellnerin dort im Lokal, kriegen Stiehlaugen, wie ich mit Katja dort rein komme! Natürlich bemerke ich das, auch Katja kriegt die unverhohlenen Blicke mit. „Darf ich ihnen sagen, dass da auch unten nichts drunter ist, Herr? Ich möchte sehen, wie sie darauf reagieren… darf ich?“ „Na klar mein geiles Stück! Mach sie ruhig an.. darfst die Schenkel auch ruhig ein Stück auseinander schieben. Bei dem ultrakurzen Rock können sie ohnehin alles sehen dann… bist schon ein durchtriebenes Luder!“ Sie reizt unsere beiden Bedienungen immer wieder mächtig an, lässt sie ihre Titten kaçak bahis und Möse dann und wann sogar ganz offen ansehen.Werde sie wohl in den nächsten Tagen beide mal zu uns einladen… aber heute gehört mein Mädchen MIR ganz alleine! Ich lasse der Kellnerin mal meine Visitenkarte da.Wieder zurück auf dem Heimweg lasse ich Katja ihren Rock ganz hochklappen und die Bluse öffnen. Sieht echt scharf aus! „Angezogen“ und nackt zugleich! Wir gehen sogar extra noch einen Umweg durch einen kleinen Park, die Spaziergänger dort staunen nicht schlecht! Natürlich muss Katja sich im Hausflur schon mal komplett ausziehen und mit hin und her wackelndem Arsch vor mir auf allen Vieren die Treppe rauf krabbeln.Im Appartement selbst lege ich ihr Hand- und Fußmanschetten sowie eine Spreizstange an und fixiere sie so wehrlos an den Deckenhaken. „So mein geiles Luder… Showtime! Ich habe gerade unglaublichen Bock darauf, Dich die Peitsche spüren zu lassen! Mal sehen, wie Du sie verträgst! Bereit?“ „Ja Herr, bin bereit Deine Schläge zu genießen“ haucht sie mir aufgeregt zu. Zunächst lasse ich den Flogger nur leicht auf ihre Haut nieder gehen. Nur leichtes Stöhnen bei ihr. Das verstärkt sich aber im Laufe der Zeit, denn ich schlage nun wesentlich härter zu. Erste leichte Striemen bilden sich auf ihrem Rücken und ihren Arschbacken. An ihren Titten scheint sie deutlich empfindsamer zu sein, wie sich nach den ersten dort hin geführten Hieben zeigt. So sehr sie auch stöhnt, es kommt aber kein einziger Aufschrei! Ich ändere ihre Position, indem ich ihre Beine auf meine Schultern ablege, und sie dann weiter nach oben drücke, um die Karabiner an ihren Fußmanschetten an zwei weitere Deckenhaken zu fixieren.Ihr vor Mösensaft glänzendes Fötzchen befindet sich danach in perfekter Höhe direkt vor mir. Ohne eine Chance darauf, sie bei den jetzt folgenden nach und nach härter werdenden Peitschenhieben auch nur minimal durch Schließen ihrer Schenkel abmildern zu können! Muss echt sagen, dass ich lange keine Sklavin mehr in meinen Händen hatte, die so derart schmerzfrei dort an ihrer Möse reagiert! Im Gegenteil… immer wieder fordert sie lautstark mehr und härtere Schläge ein! „Jaaaa..peitsch mir meine Fotze Herr… härter… uhhhhh… peitsch mich bitte bitte bis ich komme“ krächzt sie. Es braucht gefühlt 100 dieser Peitschenhiebe, bis sie laut krähend und wild zappelnd einen gigantischen Orgasmus bekommt!Vorsichtig nehme ich sie dann herunter, lege sie auf das Bett und… lecke ihre durch die Peitschenzucht mächtig angeschwollenen Schamlippen und ihre Kitzler minutenlang! Drei weitere Höhepunkte lasse ich sie so erleben! Immer wieder drückt sie mit ihren nunmehr freien Händen meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel! Auch für mich ein wirklich tolles Erlebnis!Den Rest des Abends und die ganze Nacht lang kuscheln wir eng umschlungen im Bettchen… jedenfalls dann, wenn sie nicht gerade meinen Schwanz mit ihren sinnlichen Lippen verwöhnt oder ich sie in ihre Fickfotze oder ihren Arsch ficke! „Meine“ Katja zeigt sich als unersättliches Luder! Irgendwann schlafen wir dann aber doch ein. Jetzt mal ehrlich, meine Herren… gibt es etwas schöneres, als am Morgen danach von liebevollen Küssen und einem grandiosen Morgenblowjob geweckt zu werden? „Geh schon mal duschen, Miststück. Dein Herr wird mal eben Brötchen holen. Wenn ich zurück bin, wirst Du die heißen Dessous tragen, weißt schon, die mit dem offenen Schritt. Zeig mir, dass Du es genießt, bei mir zu sein… ach ja, im Laufe des Tages habe ich eine Reihe Jungs eingeladen. Du wirst heute den Tag über jede Menge Schwänze in Dir spüren! In 90 Minuten werden die ersten kommen, die Du dann in Deinen Dessous empfangen wirst“ sage ich und gehe zur Tür. „Oh mein geliebter Herr… jaaa, ich werde mich von den Herrschaften richtig durchvögeln lassen… versprichst Du mir, dass Du mich dann heute Abend dafür bestrafst? Ich will Dir so meine Dankbarkeit beweisen. Darf ich mir aussuchen, womit Du mich züchtigen wirst? Ja? Dann wähle ich den Rohrstock! Verdrisch mir damit meinen Arsch… heftig!! Ich liebe das so sehr… versprochen?“ fragt sie mich, wie ich an der Tür stehe. „Versprochen Du geiles Stück. Jetzt geh duschen und eincremen“.Über die Erlebnisse des Samstags lest ihr wenn ihr wollt etwas im zweiten Teil. Und nicht nur das!Es wird, glaube ich, richtig heisssssssssssss!!!!!!!!!!!!!!!!Bis denne also!

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